17 Feb

Rumble Pack #003 – Zeitstress ohne Grund

In Rumble Pack verschmelzen ein Drittel von Radio Nukular mit der gesamten Belegschaft von GamersCore zu einem neuen, unkomplizierten Gaming-Podcast. Monatlich werden hier aktuelle Spiele aller Konsolen sowie von PC und Mobile besprochen, sowie wichtige News aus der Gamingszene diskutiert.

In der bereits dritten Ausgabe Rumble Pack besprechen wir nicht nur den neuen Nintendo 3DS XL und den gleichzeitig erschienen Spielen The Legend of Zelda: Majoras Mask und Monster Hunter 4, sondern auch die 4v1-Monsterhatz EVOLVE und die neueste Folge des Game of Thrones Telltale-Spiel. Den im Podcast angesprochenen Zelda-Artikel zur Fan-Theorie könnt Ihr hier finden.

Selbstverständlich lösen wir auch das Resident Evil HD und Grim Fandango Code Gewinnspiel auf.

Rumble Pack

Das Bild von Gewinnerin Anna G. aus dem Jahre 1999

Weiter geht es dann mit einer besonderen Verlosung: Das offizielle Zelda-Monopoly, bereitgestellt von den tollen Menschen bei Winning Moves. Was wir dieses Mal von Euch möchten, damit Ihr teilnehmt, erfahrt Ihr in der Folge! Damit nicht genug, gibt es noch 3x Merch-Pakete von Nintendo obendrauf, die ebenfalls neue Besitzer suchen.

Rumble Pack

Selbstredend gibt es wieder allerhand Geplänkel und Anekdoten aus dem Leben der Podcaster. Viel Spaß beim Anhören!

Den Podcast könnt Ihr Euch direkt hier oder auf iTunes anhören.

  • Ab 0:00: Intro, Begrüßung & Gewinnspielauflösung und Monopoly-Zelda-Verlosung
  • Ab 15:45: EVOLVE
  • Ab 30:45: *NEW* Nintendo 3DS mitsamt The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D und Monster Hunter 4 Ultimate.
  • Ab 1:18:10: Game of Thrones Folge 2: The Lost Lords
  • Ab 1:30:15: Serienbesprechungen: Better Call Saul, House of Cards, Drawn Together, Rick & Morty, Adventure Time
  • Ab 1:40:00: Danksagungen an alle Spender und Max wird von Kool Savas gedisst
  • Ab 1:44:20: Outtake

Dank der dritten Folge Rumble Pack habt Ihr warme Gefühle im Bauch und möchtet ganz schnell die vierte Ausgabe hören? Dann verpasst uns Sterne bei iTunes und hinterlasst einen Kommentar. Gerne dürft Ihr auch unterhalb dieses Beitrags den Kommentarbereich nutzen. Die lustigsten, schrägsten oder auch einfach nur dümmsten Kommentare liest Max dann vielleicht schon in der nächsten Ausgabe vor.

Ihr wollt uns finanziell ein wenig unterstützen, damit wir öfters Zeit haben Folgen aufzunehmen und Julian sich endlich ein besseres Mikro holen kann? Dann spendet uns gerne ein paar Pfennig.

Bis dahin, lasst es rumblen!

7 thoughts on “Rumble Pack #003 – Zeitstress ohne Grund

  1. Ich über Itunes auf euch gestolpert, kannte euch 3 Jungs vorher nicht… aber der Podcast ist wirklich gut, macht Spaß euch zuzuhören… aber der eine dumme Spasti von euch (kenne die Namen zu den Stimmen noch nicht) schreit immer so krass ins Mirko, das ich während der Autofahrt immer zusammenzucke und das Radio leiser machen muss…

    Diese Folge. wäre bei Minute 50:49 dem Spatsi vor mir, beinahe in die Karre gefahren.
    War kurz davor, das Radio aus der Mittelkonsole zu reißen.

    Sonst macht weiter so….

  2. Ich finde euch Jungs einfach nur geil der perfekte Podcast um abends mal abzuschalten vom stressigen schul -und Arbeitsalltag <3

    Danke das ihr sowas macht!
    Vor allem mag ich es wenn ihr abschweift und auch Geschichten erzählt das finde ich immer Mega interessant! Ich habe mir sogar vorgenommen nur für euch mal ein Paypal Konto zu eröffnen aber es wäre cool wenn man euch auch durch Affiliate links und Überweisung o.ä. Unterstützen könnte 😉

    Naja ich tue alles in meiner Macht stehende um euch bekannter zu machen ordentlich Promotion im Freundeskreis etc.

    Wäre cool wenn ihr mich mal Grüßen könnt im Podcast ich würde. Ihr voll einen abfeiern 😀

    Könnt ihr mal eure Meinung zu böhmermann sagen? Der Maxi hat das ja schon bei Radio nukular aber mich würde das Thema Satire mal im allgemeinen interessieren gibt da ja auch einige Spiele die einfach nur als verarsche gedacht sind vlt wäre das ja mal was :)

    MÖGE DIE MACHT MIT EUCH SEIN

  3. Ich würde hier ergänzend auch noch gerne ein paar Worte zum verlinkten Artikel und der damit verbundenen „Link ist tot“-Theorie von Majora’s Mask verlieren. Meiner Meinung nach trifft diese Theorie nämlich tatsächlich zu und das aus einem ausschlaggebenden Grund, der sich sogar über mehrere Zelda-Spiele erstreckt. Ich teile die Begründung mal eben auch dementsprechend auf:

    OCARINA OF TIME:
    Habt Ihr damals in „Ocarina of Time“ die relativ lange Nebenquest rund um Biggoron’s Schwert gemacht, in der ihr die ganzen Tauschgeschäfte (u. a. mit Zeitlimit) machen müsst?
    Tja, dann habt ihr vermutlich einen der größten Beweise dafür verpasst, dass Link zu Anfang von Majora’s Mask etwas schlimmeres passiert ist als Horror Kid zu begegnen und in ein tiefes Loch mit vermeintlichem LSD-Effekt zu fallen.
    In der „Ocarina of Time“-Sidequest für Biggoron’s Schwert bekommt ihr von dem Mädchen in den verlorenen Wäldern folgenden Satz zu hören: „Jedes Wesen, das kein Kokiri ist, ist in diesen Wäldern verloren.“ – klingt ja schon mal nicht so toll für unseren Link, da wir ja alle wissen, dass Link eigentlich KEIN Kokiri ist, sondern lediglich vom Dekubaum adoptiert wurde. Aber es geht noch weiter: Im englischen wird der Satz der kleinen Kokiri-Dame sogar noch näher spezifiziert und sinngemäß gesagt, dass „jeder der kein Kokiri ist und ohne Fee in die verlorenen Wälder zieht, zu einem Stalfos wird“. Bei einem Stalfos handelt es sich um diese Skelettkrieger, die ihr aus verschiedenen Zelda Dungeons kennt.

    TWILIGHT PRINCESS:
    Als Nachfahre des Link aus „Ocarina of Time“ und „Majora’s Mask“, dem sog. Helden der Zeit, begegnet ihr immer wieder einem wohl ehrenwertem Stalfos-Krieger, der euch in einer traumartigen und weißen Umgebung neue Kampftechniken beibringt.
    Und hier wird es interessant, da Nintendo selbst im Zuge der „Hyrule Hystoria“ schreibt und bestätigt, dass es sich bei DIESEM Stalfos aus „Twilight Princess“ um den „Helden der Zeit“ (also um Link aus OoT und MM) handelt. („Hyrule Historia“ ist übrigens dieses dicke grüne Buch rundum das Zelda-Universum, das zwar viele Fans der Serie besitzen, aber das die meisten nur einmal durchgeblättert und danach ins Regal gestellt haben)

    MAJORA’S MASK:
    Wie wurde unser „Held der Zeit“ also zum Stalfos-Krieger aus Twilight Princess? Ganz genau:
    Link verabschiedet sich am Ende von „Ocarina of Time“ von seiner Fee Navi und kehrt am Anfang von „Majora’s Mask“ in die verlorenen Wälder zurück um sie zu suchen. Aber da Link weder eine Fee dabei hat, noch ein Kokiri ist (siehe meinen obigen Abschnitt zu „Ocarina of Time“), ist er dazu verdammt sich in einen Stalfos zu verwandeln und stirbt auf eine Art und Weise, so dass mit der Ankunft in Termina seine Reise durch die (fünf) verschiedenen Phasen des Sterbens (Stichwort: Kübler-Ross-Model) beginnt.

    Wow… der längste Kommentar aller Zeiten… vielen Dank für deine Aufmerksamkeit! Du bist der einzige Leser, der es bis hierhin geschafft hat! … und sorry für denjenigen unter euch, der diesen Kommentar freischalten / prüfen musste. Hatte mich wohl in Rage geschrieben 😀

    • Vielen Dank für die interessanten Ergänzungen! Selbst wenn es sich bei der „Link-ist-tot-Theorie“ nur um Hirngespinste von Kiffern handeln sollte (wie Max meinte), ist es trotzdem reizvoll sich damit zu befassen.

      Beste Grüße,

      Tim

  4. Zum angesprochenen Punkt von Julian zur Spielzeit von „Majora’s Mask“:

    Majora’s Mask ist (wenn man den außergewöhnlich hohen Anteil an Sidequests dieses Teils außen vor lässt) defintiv einer der eher kürzeren Zelda-Titel. Wie Julian bereits richtig gesagt hat, hat das Spiel lediglich 4 große Dungeons. Was diesen Titel dennoch so besonders macht, ist der bereits erwähnte Umfang an Nebenmissionen, die man Stück für Stück abarbeiten kann, um neue Masken und Herzteile zu finden und vor allem interessante kleine Geschichten aller Bewohner des Spiels erzählt zu bekommen. Diese spezielle Herangehensweise des Spiels ist gepaart mit der düsteren Atmosphäre aber auch der Grund weshalb ich dazu tendiere diesen Titel als meinen Lieblingsteil der Zelda-Serie zu bezeichnen.

    Der eigentliche Grund für die kürzere Dauer des Spiels ist allerdings die geringe Entwicklungszeit, die dem fast unveränderten Entwickler-Team vom Vorgänger „Ocarina of Time“ zur Verfügung gestellt wurde. Die effektive Entwicklungszeit von Majoras Mask betrug (und das muss man sich bei diesem grandiosen Titel auf der Zunge zergehen lassen) gerade mal ein halbes oder dreiviertel Jahr. Die Entwickler haben den damals vorherrschenden extremen Zeitdruck auch in Form der permanent gestressten Arbeiter aus Unruhstadt im finalen Spiel verewigt, die unter ständigem und extremen Zeitmangel und Stress die Vorbereitungen für den „Karneval der Zeit“ fertigstellen müssen.

  5. Evolve ist also am letzten Freitag, den 10.02. rausgekommen. Die Folge habt ihr schon ganz richtig benannt.
    einen Majoras Mask 3DS hab ich zwar auch nicht, das liegt aber vor allem daran, dass ich schon seit Wochen mit dem Importgerät zufrieden bin. Majoras Mask selbst liegt allerdings schon bei mir, muss aber warten, bis ich Monster Hunter fertig gesuchter habe. Ich hätte das Spiel liebend gern auf der PS Vita, auf dem neuen 3DS klappt es aber auch hervorragend. Und endlich gibt es in dem Spiel einen anständigen Online Modus. Das wurde aber auch mal Zeit.

    So, ich hör jetzt eire Sendung weiter und bin gespannt, was ihr noch für Kurriositäten verbreitet.

  6. Dieser Podcast macht mich sehr traurig. Ich wurde daran erinnert, das ich von 3(!) Shops ein paar Tage vor Release ’ne Mail bekommen hab‘, dass ich KEINEN Majoras Mask 3DS kriege. DRECK!

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